Portrait

Das Zentrum für Kinder mit Sinnes- und Körperbeeinträchtigung ZKSK ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Kinder und Jugendliche mit Körper-, Sinnes- und Mehrfachbeeinträchtigungen. An vier Standorten bieten wir schulische Förderung, individuelle medizinische und pädagogische Therapieangebote sowie Wohnmöglichkeiten an. Mit psychologischen und medizinischen Abklärungen sowie Therapien unterstützen, beraten und begleiten wir Kinder und Familien. 

Aufbau

Wir sind eine Betriebs AG mit gemeinnützigem Charakter, die ihren Ursprung in den 1960er Jahren hat. Das Aktienkapital besitzt die Stiftung ‚Schulheim für körperbehinderte Kinder’.

Unsere vier Standorte verfolgen folgende Schwerpunkte:

Das Schul- und Therapiezentrum Solothurn: Schulische Förderung, medizinische und pädagogische Therapien, Tagesschule, sozialpädagogische Dienste mit Internat, Abklärung und Beratung.

Das Schul- und Therapiezentrum Trimbach: Schulische Förderung, medizinische und pädagogische Therapien, Tagesschule, Abklärung und Beratung.

Das Therapiezentrum Solothurn: Medizinische und pädagogische Therapien, sowie Abklärung und Beratung.

Das Therapiezentrum Oensingen: Medizinische und pädagogische Therapien, Abklärungen und Beratungen, sowie die Angebote für den ganzen Kanton Solothurn der Audio- und Visiopädagogischen Dienste und der Beratungsstelle Autismus.

Geschichte

2022
Neues Angebot: Beratungsstelle Autismus Kanton Solothurn
2022
Eröffnung Standort Schul- und Therapiezentrum Trimbach
2017
Fusion der Aktiengesellschaften ZKSK und DKIZ zum Zentrum für Kinder mit Sinnes- und Körperbeeinträchtigung ZKSK AG
2015
Auftrag des Kantons Solothurn, in Oensingen ein kantonales Angebot für seh- und hörbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche aufzubauen. Dazu erwirbt die Stiftung Schulheim die «Das Kind im Zentrum» DKIZ AG in Oensingen.
2009
Zusammenschluss von Schulheim und CP-Zentrum zum Zentrum für körper- und sinnesbehinderte Kinder (ZKSK)
1977
Eröffnung des Schulheims für körperbehinderte Kinder
1965
Gründung Solothurnische Stiftung für das CP-Kind mit dem Ziel, eine behindertengerechten Sonderschule zu schaffen.
1962
Dieter und Erika Strub aus Oberdorf initiieren ein Initiativkomitee.
1960
Die Solothurnische Elternvereinigung eröffnet für cerebral gelähmte Kinder gemeinsam mit Dr. med. Arnold Thalmann die Beratungs- und Behandlungsstelle CP-Zentrum
1960
Mit der Einführung der Invalidenversicherung – ist es möglich, auch staatliche Mittel zu erhalten.
1955
Elternvereine ergreifen die Initiative und eröffnen Behandlungsstellen für bewegungsgestörte Kinder und Sonderschulen für körperbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche.